Im Bereich des Post-Consumer-Recyclings (PCR) gilt die Pelletierung von PP/PE-Gewebebeuteln, Jumbo-Beuteln und Bastmaterialien seit langem als technische Herausforderung. Diese Materialien zeichnen sich durch eine extrem niedrige Schüttdichte, unregelmäßige Formen und eine Neigung zum Verwickeln aus. Die häufigsten Schmerzpunkte inDoppelschneckenextruderEs kommt zu einer „Brückenbildung“ an der Einfüllöffnung oder zu einer „Verstopfung“ innerhalb der Schneckengänge, was zu Produktionsschwankungen oder völligen Ausfallzeiten führt. Der Schlüssel zur Lösung dieses Problems liegt in der Optimierung der Einzugszonengeometrie für Leichtbaumaterialien.
Nach dem Zerkleinern werden gewebte Beutel zu dünnen, leichten Flocken oder Fasern.
Um die Verarbeitungseffizienz leichter gewebter Taschenreste zu verbessern, wurde dieSchraube und ZylinderKonfiguration muss gezielt ausgewählt werden:
Recycelte Materialien enthalten oft Sand- oder Tintenreste, was eine hohe Haltbarkeit der Hardware erfordert:
Beim Recycling gewebter Säcke ist die einfache Erhöhung der Schneckengeschwindigkeit keine nachhaltige Lösung. Durch die Auswahl hochpräziser Komponenten mit großer Teilung, hoher Drehmomentkapazität und präzisem Spiel können Hersteller die effektive Leistung um über 30 % steigern. Für Recyclinganlagen, die einen stabilen Betrieb anstreben, sind hochwertige, maßgeschneiderte Zuführkomponenten kompatibel mitCoperion oder EremaStandards sind die zentrale Garantie für die Reduzierung manueller Eingriffe und die Steigerung der Gewinnmargen.